Unser Vorstand

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Prof. Dr. Gerhard Schiefer

Geschäftsführender Vorstand
1. Vorsitzender

proQUANTIS Ltd. & Co KG

3 Fragen an Gerhard Schiefer:
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Alexander Krings

Geschäftsführender Vorstand
2. Vorsitzender

Krings Obstbau Vertriebs GmbH & Co. KG

3 Fragen an Alexander Krings:
  1. Was hat Sie dazu bewegt sich dem Verein und dem Vorstand bio innovation park Rheinland e.V. anzuschließen?

    Bis Dato war die Region mir zu Anonym. Der Verein bietet die Möglichkeit zu einem lebendigen Netzwerk und bringt endlich Forschung, Unternehmen und die Gemeinden zusammen. Hieraus entstehen wertvolle Synergien für die Region und gelebte Anwendungen aus der Forschung. Durch den Austausch der Akteure können langfristige Ziele gemeinsam erreicht werden, gerade durch eine relativ unbürokratische Kommunikation.

2. Wie wirkt sich die Arbeit des Vereins auf Ihr Unternehmen und auf die Region aus – welche Aktivitäten zum Umweltschutz finden in Ihrem Unternehmen statt?

Durch die vielen Informationen aus dem Verein können Maßnahmen viel schneller umgesetzt werden. Als Beispiel dient eine Verpackung die im Rahmen der Uni Bonn und des Campus (das Material) erforscht worden sind, wir den Kontakt zur Produktion hergestellt haben und diese nun durch uns im LEH ist. Das ist das beste Beispiel einer gelebten Erfolgsgeschichte. Ansätze werden geprüft und dann umgesetzt!

3. Welche Ziele und Meilensteine wünschen Sie sich für den Verein bio innovation park – persönlich und im Hinblick auf Ihr Unternehmen

Durch die Vielschichtigkeit der Mitgliedstruktur wird der Verein mit mehr und mehr Leben gefüllt. Wichtig sind Ergebnisse, die über den Verein entstehen und die daraus resultierende Verantwortung der Betriebe die auch umzusetzen. Ich sehe uns hier in einer Vorbildfunktion! Wenn wir neue Wege einschlagen, überlegen sich andere Betriebe schneller und erst Recht dies auch zu tuen. Hierzu passt ein altes Sprichwort:

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Der Verein sollte sich auf das Bauen von Windmühlen konzentrieren 🙂

Stefan Franceschini

Stefan Franceschini

Geschäftsführender Vorstand
3. Vorsitzender

Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG

3 Fragen an Stefan Franceschini:
  1. Was hat Sie dazu bewegt sich dem Verein und dem Vorstand bio innovation park Rheinland e.V. anzuschließen?

    Mich haben drei Gründe davon überzeugt, dem Verein aktiv beizutreten:

    1. die Möglichkeit des intensiven Austauschs zwischen Hochschule (Forschung), Kommune und Privatwirtschaft zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen.
    2. die Möglichkeit theoretische Ansätze und Forschung mit der privatwirtschaftlichen Praxis zu vereinen, also unter realen Bedingungen testen und ausprobieren zu können.
    3. die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Meckenheim / Rheinbach, der von einer solchen Kooperation sehr profitieren kann.

2. Wie wirkt sich die Arbeit des Vereins auf Ihr Unternehmen und auf die Region aus – welche Aktivitäten zum Umweltschutz finden in Ihrem Unternehmen statt?

Zum ersten Teil der Frage kann ich sagen, dass die Vernetzung der einzelnen Akteure sich durch den Verein verbessert hat. Hier findet mehr und gezielter Austausch statt. Dies könnte aber noch durch mehr Öffentlichkeitsarbeit und gezielte Projekte (z.B. Infostand) ausgebaut werden, um weitere Mitglieder in der Region zu gewinnen.

In unserem Unternehmen lebt das Thema Nachhaltigkeit bereits seit vielen Jahren und findet konkret seine Umsetzung in unserer Produktion. Hier vorrangig bei der Klärung des Wassers und der Kraft-Wärme-Kopplung während der Rübenkampagne, der Nutzung unserer Dachflächen für die Photovoltaik und der Bevorzugung regionaler Rohstofflieferanten. Dennoch finden sich Themen, z.B. bei der Verpackungsentwicklung, bei denen der Verein innovative Ideen und Problemlösungen anbieten oder zumindest unterstützend wirken kann.

3. Welche Ziele und Meilensteine wünschen Sie sich für den Verein bio innovation park – persönlich und im Hinblick auf Ihr Unternehmen

Für den Verein wünsche ich mir, dass ein konkretes Projekt in Angriff genommen wird. Z.B. ein BHKW mit nachwachsenden Rohstoffen, das so betrieben wird, dass ein Gewerbegebiet energetisch versorgt werden kann oder zumindest davon stark profitiert.

An einem solchen Projekt würde die Grafschafter Krautfabrik gerne partizipieren.

Ralf Pude

Prof. Dr. Ralf Pude

Beirat

Geschäftsführer des Campus
Klein-Altendorf
Klein-Altendorf 2
53359 Rheinbach
Tel.: 02225/99963-13

3 Fragen an Ralf Pude:
  1. Was hat Sie dazu bewegt sich dem Verein und dem Vorstand bio innovation park Rheinland e.V. anzuschließen?

    Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis kann nur in Zusammenarbeit mit Betrieben und Firmen der Region funktionieren. Im Umfeld vom Campus Klein-Altendorf gibt es eine Reihe von sehr interessanten Firmen, mit denen eine gemeinsame Umsetzung möglich ist. Durch den Aufbau eines persönlichen Kontaktes vor Ort lassen sich die Dinge dann viel schneller umsetzen.

2. Wie wirkt sich die Arbeit des Vereins auf Ihr Unternehmen und auf die Region aus – welche Aktivitäten zum Umweltschutz finden an Ihrer Hochschule statt?

Wir heizen bereits seit einigen Jahren unseren neu entwickelten Campus Klein-Altendorf mit geschredderten Apfelbäumen (Reststoffe) und mit Miscanthus. Gleichzeitig entwickeln wir aber auch Bau- und Dämmstoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen um zunächst grundsätzlich den Energiebedarf von Gebäuden zu senken; dabei sollen diese mehrjährigen Kulturen zunächst bereits im Anbau sogenannte ökosystemare Dienstleistungen (Erosionsschutz, Bienenweide, CO2-Speicherung, ….) erfüllen. Für diese Aktivitäten sind wir als „Ort des Fortschritts“ und als „KlimaExpo NRW-Standort“ ausgezeichnet worden.

3. Welche Ziele und Meilensteine wünschen Sie sich für den Verein bio innovation park – persönlich und im Hinblick auf Ihre Hochschule?

Das Wachstum und die Integration vieler neuer Mitglieder; dazu sind auch gemeinsame Veranstaltungen hilfreich, um zu zeigen was der bio innovation park so alles leisten kann.

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Prof. Dr. Herman Schlagheck

Beirat

Projektgruppe "Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz"

3 Fragen an Herman Schlagheck:
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Dr. Raffael Knauber

Vertreter Stadt Rheinbach

Stadt Rheinbach

3 Fragen an Raffael Knauber:
Bert Spilles

Bert Spilles

Vertreter Stadt Meckenheim

Bürgermeister Stadt Meckenheim

3 Fragen an Bert Spilles:
  1. Was hat Sie dazu bewegt sich dem Verein und dem Vorstand bio innovation park Rheinland e.V. anzuschließen?

    Ich habe als Bürgermeister der Stadt Meckenheim die Entwicklungen am Campus Klein-Altendorf immer positiv begleitet. Daher bin ich auch sehr interessiert an einer Vernetzung des Universitätsstandortes mit der Region und den hier ansässigen Unternehmen. Ich sehe darin eine wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung. Der Verein bietet für alle Beteiligten die richtige Plattform. Das möchte ich gerne auch persönlich unterstützen.

2. Wie wirkt sich die Arbeit des Vereins auf Ihr Unternehmen und auf die Region aus – welche Aktivitäten zum Umweltschutz finden an Ihrer Hochschule statt?

Durch das Projekt „Entwicklung eines klimaneutralen Gewerbeparks“ haben sich die Fachbereiche Stadtplanung und Wirtschaftsförderung intensiv mit der Profilierung unseres neuen Gewerbegebietes beschäftigt. Ziel ist es, das Gewerbegebiet nachhaltig zu entwickeln und Unternehmen anzusiedeln, die sich mit den Klimaschutzzielen beschäftigen und somit zur „grünen Stadt Meckenheim“ passen.

3. Welche Ziele und Meilensteine wünschen Sie sich für den Verein bio innovation park – persönlich und im Hinblick auf Ihre Hochschule?

Ich wünsche mir, dass Unternehmen, Hochschulen und Kommunen vom Netzwerk und den daraus entstehenden Projekten profitieren, dass Meckenheim dadurch mit dem Thema „bio innovation“ über die Region hinaus bekannt wird. Vision ist, dass mit dem Netzwerk ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen wird, das dafür sorgt, dass Unternehmen unbedingt im bio innovation park dabei sein möchten.

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Dirk Schwindenhammer

Vertreter Stadt Meckenheim

Stadt Meckenheim

3 Fragen an Dirk Schwindenhammer:
Klaus Sandmann

Prof. Dr. Klaus Sandmann

Vertretung Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Prorektorat für Hochschulplanung und -entwicklung

3 Fragen an Klaus Sandmann:
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N.N.

Vertretung Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

N.N.

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