Unsere Kompetenzfelder

Unsere  unterschiedlichen Themenfelder vernetzen neue Ideen mit erprobter Praxis. Gegenseitige Impulse bereiten einen gesunden Boden für nachhaltige Entwicklungen in verschiedenen Innovationsfeldern.

Lebensmittel:

Lebensmittel nachhaltig zu produzieren und zu verarbeiten ist bei vielen Mitgliedsunternehmen des bioIP seit vielen Jahren Tradition.

Im drittgrößten Obstanbaugebiet der Bundesrepublik sorgen nicht nur das milde Klima und fruchtbare Böden für besonders reichhaltiges Pflanzenwachstum. Auch der Wille zur Weiterentwicklung und die Vision einer grüneren Zukunft sind Voraussetzungen für eine immer wichtiger werdende Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft.

Langjährige Erfahrungen aus der Praxis und neue Erkenntnisse auf der Forschung: Nur mit gebündelter Kraft können wir Landwirtschaft für die Zukunft fit machen.

 

 

 

 

 

 

Energie:

Der bioIP wird Schritt für Schritt zu einem klimaneutralen Wissenschafts- und Gewerbepark umgebaut. Die Grundlage dafür legt ein Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative.

In den Gewerbegebieten zwischen Meckenheim und Rheinbach entwickeln Unternehmen und Kommunen gemeinsam Konzepte, ressourcenschonend und nachhaltig zu wirschaften. Das Ziel ist die größtmögliche Reduktion des  CO2-Ausstoßes.

Material:

Papier aus Gras, Karton aus Tomatenpflanzen, hundert Prozent kompostierbare Folien: Wirtschaft und Wissenschaft im bioIP forschen an neuen Anwendungsmöglichkeiten für nachwachsende Rohstoffe. Die unterschiedlichsten Eignungen von verschiedenen Pflanzen und Reststoffe werden geprüft.

Im Fokus stehen Kaskadennutzungen. Damit ist die mehrfache Nutzung eines Rohstoffes, sowie Verpackung und Baustoffe gemeint. So können nicht nur Ressourcen, sondern auch Budgets geschont werden.

 

 

 

 

 

 

Gesundheit:

Gesunde Lebensmittel mit höchster Qualität sind ein wichtiger Beitrag für die Leistungsfähigkeit des Menschen. Die Analytik der Inhaltsstoffe, bewusste Anbaumethoden, Sortenauslese und eine schonende Verarbeitung sichern die hohe Qualität insbesondere von Heil- und Gewürzpflanzen.

Im bioIP werden neue Sorten getestet, regional angebaut und nachhaltig verarbeitet. Frühzeitig sollen in Kooperation zwischen Unternehmen und Forschungspartnern nachhaltige Produkte etabliert und als Marke vertrieben werden.

Technologie:

In allen Themenfeldern sichert innovative Hochtechnologie höchste Qualität und einen nachhaltigen Ressourceneinsatz. An den Hochschulen gibt es hervorragende Forschungsinfrastrukturen und in den Unternehmen werden in Produktionsbetrieben und Logistikketten neueste Technologien eingesetzt.

Forschungsthemen liegen unter anderem in intelligenten Verpackungen, die Auskuft über Transport und Haltbarkeit geben, Managementsystemen, und der Präzisionslandwirtschaft.

 

 

 

 

 

 

Netzwerk:

Das aktive Miteinander des Netzwerks sorgt für einen engen Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Veranstaltungsformate wie Hausbesuche ermöglichen die Diskussion über Themen direkt vor Ort.

Innovationsforen stellen neue Erkenntnisse und Ergebnisse der (Fach-)Öffentlichkeit vor. Sie sorgen damit für eine Vernetzung über die Region hinaus.

Der gemeinschaftliche Auftritt zeichnet den bioIP nach innen und nach außen als Kompetenzregion aus.

O D E R

(Bioökonomische) Lebensmittel

 

Lebensmittel nachhaltig zu produzieren und zu verarbeiten ist bei vielen Mitgliedsunternehmen des bioIP seit vielen Jahren Tradition.

Im drittgrößten Obstanbaugebiet der Bundesrepublik sorgen nicht nur das milde Klima und fruchtbare Böden für besonders reichhaltiges Pflanzenwachstum. Auch der Wille zur Weiterentwicklung und die Vision einer grüneren Zukunft sind Voraussetzungen für eine immer wichtiger werdende Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft.

Langjährige Erfahrungen aus der Praxis und neue Erkenntnisse auf der Forschung: Nur mit gebündelter Kraft können wir Landwirtschaft für die Zukunft fit machen.

    Regenerative Energien

     

    Der bioIP wird Schritt für Schritt zu einem klimaneutralen Wissenschafts- und Gewerbepark umgebaut. Die Grundlage dafür legt ein Projekt der nationalen Klimaschutzinitiative.

    In den Gewerbegebieten zwischen Meckenheim und Rheinbach entwickeln Unternehmen und Kommunen gemeinsam Konzepte, ressourcenschonend und nachhaltig zu wirschaften. Das Ziel ist die größtmögliche Reduktion des  CO2-Ausstoßes.

    Innovative Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen

     

    Papier aus Gras, Karton aus Tomatenpflanzen, hundert Prozent kompostierbare Folien: Wirtschaft und Wissenschaft im bioIP forschen an neuen Anwendungsmöglichkeiten für nachwachsende Rohstoffe. Die unterschiedlichsten Eignungen von verschiedenen Pflanzen und Reststoffe werden geprüft.

    Im Fokus stehen Kaskadennutzungen. Damit ist die mehrfache Nutzung eines Rohstoffes, sowie Verpackung und Baustoffe gemeint. So können nicht nur Ressourcen, sondern auch Budgets geschont werden.

    Gesundheit

     

    Gesunde Lebensmittel mit höchster Qualität sind ein wichtiger Beitrag für die Leistungsfähigkeit des Menschen. Die Analytik der Inhaltsstoffe, bewusste Anbaumethoden, Sortenauslese und eine schonende Verarbeitung sichern die hohe Qualität insbesondere von Heil- und Gewürzpflanzen.

    Im bioIP werden neue Sorten getestet, regional angebaut und nachhaltig verarbeitet. Frühzeitig sollen in Kooperation zwischen Unternehmen und Forschungspartnern nachhaltige Produkte etabliert und als Marke vertrieben werden.

    Grüne Technologien

     

    In allen Themenfeldern sichert innovative Hochtechnologie höchste Qualität und einen nachhaltigen Ressourceneinsatz. An den Hochschulen gibt es hervorragende Forschungsinfrastrukturen und in den Unternehmen werden in Produktionsbetrieben und Logistikketten neueste Technologien eingesetzt.

    Forschungsthemen liegen unter anderem in intelligenten Verpackungen, die Auskuft über Transport und Haltbarkeit geben, Managementsystemen, und der Präzisionslandwirtschaft.

    Netzwerk

     

    Das aktive Miteinander des Netzwerks sorgt füe einen engen Kontakt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

    Veranstaltungsformate wie Hausbesuche ermöglichen die Diskussion über Themen direkt vor Ort.

    Innovationsforen stellen neue Erkenntnisse und Ergebnisse der (Fach-)Öffentlichkeit vor. Sie sorgen damit für eine Vernetzung über die Region hinaus.

    Der gemeinschaftliche Auftritt zeichnet den bioIP nach innen und nach außen als Kompetenzregion aus.