Unsere Ziele

Wir arbeiten als Drehscheibe in unterschiedlichen Innovationsfeldern, die miteinander verzahnt sind. Gegenseitige Impulse schaffen neue Ideen, die in eine grüne Zukunft führen.

Der unmittelbare Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft führt das Beste aus beiden Bereichen zusammen. Durch die Erfahrung der Praxis, gepaart mit den neuen Ideen aus der Forschung, werden innovative Konzepte auf den Weg gebracht. Diese Projekte können im bioIP praktisch umgesetzt und erprobt werden. Das bietet sowohl für die Unternehmen als auch für die Forschenden die einmalige Möglichkeit Neues auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe in die Praxis umzusetzen und auf wirtschaftliche Relevanz zu überprüfen. Unsere Mitglieder spannen ein tragfähiges Netz, auf das die Region auch in einer grünen Zukunft nachhaltig bauen kann.

Wir bieten:

Stimmen des bioIP

Möglichkeit zur Erprobung innovativer Projekte

Das Kräuterteesortiment unseres Hauses stammt überwiegend aus Bio-Kräutertees und Bio-Kräuterteemischungen. Hierbei begleitet uns auch der bioIP, in dem ich mich gerne engagiere. Auch Projekte im Sinne einer ressourceneffizienten Wertschöpfungskette werden durch den Verein voran getrieben, an denen wir uns als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen sehr gerne beteiligen. Als Alumnia der Universität Bonn freue ich mich, am Austausch Wissenschaft und Praxis teilnehmen und so etwas zurückgeben zu können.

Dr. Sophia Dohlen

2. Stellv. Vorsitzende des bioIP Rheinland e.V., TeeGschwendner GmbH

Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft

Als Vizepräsident für Regionale Entwicklung, Transfer und Innovation ist es mir ein Anliegen, das Zusammenspiel zwischen meiner Hochschule und den Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen in unserer Region zu stärken. Bioökonomie und Grüne Technologien sind wichtige Aktionsfelder für die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und hier ist der bio innovation park Rheinland e.V. eine ideale Plattform der Vernetzung und der Kooperation. Mit unseren Kompetenzen der angewandten Forschung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften können wir wichtige Beiträge zum gemeinsamen Erfolg leisten.

Dr. Udo Scheuer

Vizepräsident, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Die Förderung von Ideen, die einen nachhaltigen grünen Fußabdruck hinterlassen

Die im bio innovation park Rheinland gebündelten Kompetenzen der Hochschulen, Kommunen und Unternehmen sind ein Musterbeispiel für den Wissenstransfer. Am Universitäts-Campus Klein-Altendorf gelingt die Verbindung aus wirtschaftlicher Innovation, der Förderung von Ausgründungen sowie der Rückkopplung aus der Praxis in die universitäre Forschung. Ich freue mich, diese zukunftsweisenden Prozesse im Vorstand voranzutreiben und zu begleiten.

Prof. Dr. Klaus Sandmann

Prorektor, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Beratung und Begleitung von Forschungsprojekten

In der dritten Generation ist unsere familiengeführte Unternehmensgruppe in Obstbau, Logistik, Lagerung und Qualitätskontrolle tätig. Wir bieten unseren Kunden einen full-service. Genau das gefällt mir am bio innovation park Rheinland: Die Verzahnung zwischen Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft in innovativen und nachhaltigen Themenstellungen, deren Ergebnisse unseren Mitgliedern, egal welcher Größe unmittelbar zu Gute kommen.

Alexander Krings

1. Stelllv. Vorsitzender des bioIP Rheinland e.V., Krings Obstbau Vertriebs GmbH & Co.KG

Zukunftssicherung der Region

Als Bürgermeister der Stadt Meckenheim sehe ich es als eine wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung an, Wissenschaft und Wirtschaft hier vor Ort eng miteinander zu verzahnen, so dass mehr Wertschöpfung generiert werden kann. Mit der Profilierung unseres Unternehmerparks Kottenforst als klimaneutrales Gewerbegebiet betreten wir zudem neue Wege für einer nachhaltige Stadtentwicklung. Unser Ziel ist es, Unternehmen gezielt zu fördern und neue Betriebe anzusiedeln, die sich mit den Klimaschutzzielen beschäftigen und somit zur „grünen Stadt Meckenheim“ passen. Um dies zu erreichen, engagiere ich mich auch gerne persönlich im Vorstand.

Holger Jung

Bürgermeister, Stadt Meckenheim

Ich engagiere mich im bioIP, weil dieses einzigartige Netzwerk aus Wissenschaft und Forschung, Unternehmen der Bioökonomie und der grünen Technologien und der Städte Meckenheim  und Rheinbach das Potential hat, über die Region hinaus als Inkubator mit dazu beizutragen,  einen klimaneutralen, nachhaltigen Wissenschafts- und Wirtschaftsraum rund um die grünen Technologien und das Branchencluster der Bioökonomie mit all seinen Facetten zu entwickeln. Die Kompetenzareale des bioIP im Bereich der Bioökonomie, des Klimaschutzes, der Lebensmittelsicherheit, der Biodiversität, der Digitalisierung und der Logistik und Mobilität mit den entsprechenden Schlüsseltechnologien bieten die einmalige Chance der wissenschaftlichen und unternehmerischen Prosperität der Region und weit darüber hinaus. Mein persönlicher Focus liegt dabei sozusagen aus der Perspektive der Wirtschaftsförderung insbesondere darauf, dass wissenschaftliche Innovationen in der Region umgesetzt und zum Beispiel durch die Gründung von neuen Unternehmen etabliert werden und damit zukunftsfähige, werthaltige Arbeitsplätze geschaffen werden.

Dr. Raffael Knauber

Erster Beigeordneter, Stadt Rheinbach